"Ich wurde jahrelang von den Zeugen Jehovas misshandelt und ich bin nicht allein"

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Die Vorhänge in seinem Schlafzimmer wurden drei Jahre lang fast wöchentlich geschlossen. Die Tür war verschlossen. Und dann wurde er missbraucht.

Dagblad Trouw arbeitet an einer Reihe von Geschichten über Missbrauch mit den Zeugen Jehovas. Eine dieser Geschichten dreht sich um "Mark" (Pseudonym) aus Groningen.

Sieben Jahre
Er wurde vom siebten Lebensjahr an bis zum zehnten Mal missbraucht. Von "Wilbert" (Pseudonym), einem Sohn des Oberhauptes der Jehova-Gemeinde. Bis heute, fast dreißig Jahre später, wartet er immer noch auf Entschuldigungen vom Täter und der Religionsgemeinschaft.

Im Alter von 15 Jahren erzählt er seinen Eltern, was passiert ist. Sie informieren die Ältesten der Jehova-Gemeinden. Aber sie machen nichts. Auch eine Konfrontation mit Wilbert führt nicht zu Beichte oder Entschuldigung. Die folgenden Jahre sind ebenfalls erfolglos.

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